Orientierungslos im Meditationsdschungel

Orientierungslos im Meditationsdschungel

Ohne Plan und Ziel mit YouTube und Onlineinformationen unterwegs

Nicht selten haben sich Menschen an mich gewandt, weil sie durch unbegleitetes Selbststudium – eigentlich vielmehr wahlloses Herumexperimentieren – seltsame Effekte erwirkt haben, die sie nicht verstanden oder mit heftigen Auswirkungen überfordert waren. Zwar nicht so oft, wie Leute, die sich wunderten, dass in ihrer Praxis rein gar nichts weitergeht und daher auf der Suche nach Tiefgang und Effektivität waren, aber doch reichlich.

Das Internet-Zeitalter hält unglaubliche Menge an frei zugänglichen Informationen und eine nie dagewesene Vielfalt an Möglichkeiten bereit. Kein Wunder, dass man sich da leicht verirren und verwirren kann.

Ich bin überzeugt davon, dass Mediation eine der lohnenswertesten und zugleich höchsten Künste ist, denen man sich widmen kann. Allerdings sollte man behutsam und reflektiert an das Thema herangehen.

Leider ist dieser Ratschlag noch nicht in der Allgemeinheit angekommen. Zeit, ihn zu bekräftigen.

Starten wir mit einer Analogie!

Denkst du, das Folgende wäre eine gute Vorgehensweise, wenn man lernt Gitarre zu spielen?

Lektion 1:

Spiele erstmal das Solo aus Red Hot Chili Peppers‘ „Wet Sand“. [Eines meiner liebsten… wenngleich nur als Zuhörer]

Lektion 2:

Die Akkordfolge G, D, E, C klingt besonders harmonisch.

Lektion 3:

Verlagere das Begleitungs-Riff einen Halbton tiefer, damit der Sänger in seinem Stimmbereich singen kann.

Lektion 4:

Die oberen Saiten machen die höheren Töne. Die unteren die tiefen.

Lektion 5:

Als Rechtshänder hältst du den Hals der Gitarre mit der linken Hand.

Klingt nicht wirklich nach einer sinnvollen, aufbauenden Reihenfolge, oder?

Aber genau so purzeln viele durch ihr „Studium“. Hier ein zufälliges Reel auf Instagram, da ein Gratiskurs, dann ein Video, das ein bereits sehr fortgeschrittener Freund geschickt hat, ein Buch aus der Tauschbox, und dort ein virales Video, das der Algorithmus gerade vorschlägt.

Sei es beim Gitarre Lernen oder bei Meditation. Ist ja alles nicht so schwer. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man sich das sicher alles selber beibringen.

Ich habe auch viele Dinge selbst recherchiert, mir angeeignet und erarbeitet – seien es Computer-Skills, neue Lieder am Schlagzeug oder neue Kung Fu-Sets (Abfolgen vieler Techniken). Aber erst, nachdem ich eine gewisse Basis entwickelt hatte, an der ich stetig weiterarbeite.

Was einem aber bewusst sein sollte:

Lernt man Gitarre spielen falsch, dann klingt es nur grässlich oder die Finger verkrampfen früher als nötig. Abgesehen davon, dass späteres Umlernen oft schwieriger ist, als es gleich richtig anzugehen.

Macht man beim Meditieren etwas falsch oder wählt schlichtweg eine Art, für die man noch nicht bereit ist, macht man bestehende Probleme rasch noch schlimmer und entfernt sich dadurch noch weiter vom Ziel.

Es muss etwas geschehen!

Für viele beginnt die Riese während eines Zustands von Überlastung und Verzweiflung. „So kann es nicht weitergehen. Ich muss jetzt wirklich etwas dagegen tun, bevor ich ausflippe!“

Gestresste Frau

Meditation soll Abhilfe von Stress und Frustration verschaffen, aber klappt es auf eigene Faust?

Eine Freundin erzählt davon, dass sie aufgeschnappt hat, man könne laut einer Studie Stress besser abbauen, wenn man meditiert.

Also mal das Internet fragen. Ah, da gibt’s ein Instagram-Video von einem Zen-Meister. Oh, und da eine kostenlose App mit täglich neuen geführten Meditationen.

Los geht’s! Mal sehen, wo das hinführt.

Dauert ja nur 20 Minuten. „Hilft’s nichts, schadet’s nichts.“ … oder vielleicht doch?

Ein simpler Liegestütz ist schnell von einem YouTube-Video oder Übungsbuch gelernt.

Führt man ihn einige Zeit falsch aus, meldet sich irgendwann der Ellbogen mit entsprechenden Schmerzen. Man pausiert, informiert sich, korrigiert, ... oder lässt es lieber doch sein. Ist ja ohnehin zu anstrengend.

Ein Fitnesstrainer hätte vielleicht doch noch das eine oder andere Detail angemerkt, Fehlhaltungen ausgebessert, erklärt wie viele man davon im Moment machen sollte, wie man steigert, welche Varianten es gibt, bei welchen Schmerzen man pausieren sollte und so weiter.

Aber bei geistigen und spirituellen Praktiken im Selbstversuch sieht man sich bei Abweichungen und plötzlichen Sprüngen im Fortschritt auf einmal mit einer seltsamen Situation überfordert und weiß sich nicht zu helfen. Meines Erachtens spielen sie nochmal mindestens eine Liga über rein körperlichen Übungen.

Da mutet es ja geradezu fahrlässig an, dass man jederzeit unkontrollierten Zugang zu hohen Künsten hat.

Einfach mal Kriya-Yoga Level 17 ausgetestet. Levels 1 bis 16 waren sicher nicht so wichtig... Und in den Kommentaren schreiben einige von bemerkenswerten spirituellen Erfahrungen, die Neugierig machen.

Was soll an Zazen schon sehr schwer sein? Einfach hinsetzen und die Wand anstarren. Dass man hinterher todmüde ist und die Beine schmerzen, gehört wohl dazu.

Dass man nachts plötzlich aus dem Schlaf hochfährt, sich in der Arbeit nicht mehr konzentrieren kann oder Panikattacken erleidet, wird schon wieder aufhören…

Geschichtliche Gedächtnislücke

Besonders bei bestehenden psychischen und emotionalen Themen sind viele Arten der sitzenden Meditation schlichtweg ungeeignet oder gar gefährlich. Erst recht, wenn man niemanden hat, bei dem man Feedback einholen kann.

Qi Gong ist wie geschaffen für derlei Probleme und ermöglicht den idealen Start in meditative Künste. Es bietet ein Ventil und klärt Blockaden, wodurch es Gesundheit und Wohlbefinden wiederherstellt. Die sanften Bewegungen sind perfekt, um den Geist frei zu machen – viel einfach als stillsitzend mit seinen Gedanken zu kämpfen.

Hier eine Erkenntnis, die die Shaolin-Tradition geprägt hat, aber mittlerweile in Vergessenheit geraten sein dürfte:

Bodhidharma gilt als der Schöpfer des Zen-Buddhismus. Er stellte fest, dass viele der Mönche im Shaolin-Tempel nicht bereit für die stundenlangen sitzenden Meditationen waren.

Darum lehrte sie der erste Patriarch bewegte Übungen, mit denen sie ihre Gesundheit festigen, Emotionen ausgleichen und Energie für den fordernden Weg zur Erleuchtung aufbauen konnten, was das erklärte Ziel eines buddhistischen Mönchs darstellt. Diese Übungen, wie die „18 Lohan Hände“, bildeten den Grundstein für Shaolin Qi Gong.

Bodhidharma, der erste Zen-Patriarch

Auch Bodhidharma erkannte, dass ein starker Geist einen gesunden Körper benötigt.

Heutzutage bucht man aber einfach mal ohne Vorkenntnisse direkt ein Zazen-Retreat oder einen Workshop für transzendentale Meditation.

Für die meisten weltlichen Probleme und Ziele in unserer Gesellschaft – wie Stressbewältigung, Aufbau von Resilienz, Rückenbeschwerden, Abbau von aufgestauten Gefühlen und schädlichen Denkmustern, Schlaf- und Verdauungsproblemen, Depression und Burnout – war die sitzende Meditationsformen schlicht und ergreifend nie gedacht.

Ja, sie helfen dennoch manchen auf diesen Gebieten. Nämlich jenen, die bereit dafür sind – im buddhistischen Sinne jene, die die entsprechenden „spirituellen Wurzeln“, also „karmischen Voraussetzungen“ oder Vorkenntnisse haben.

Doch rascher und sicherer kann man diese Ziele mit dem dafür geschaffenen Mittel erreichen: Qi Gong.

Qi Gong im Stehen

Ein meditativer Geisteszustand ist auch im Qi Gong essenziell.

Also gut, dann Qi Gong! Warum nicht gleich mal mit dem „kleinen Universum“ (dem mikro-kosmischen Orbit) beginnen, wie es mancherorts angeboten wird? Je stärker, desto besser – so die landläufige Meinung.

Jedoch wird es für die meisten mangels Grundlagen einfach nicht klappen. Bei anderen knallen die Sicherungen durch und sie wundern sich, warum sie drei Tage lang nicht schlafen können.

Ich habe das kleine Universum auch schon unterrichtet, aber nur an Schüler:innen mit mindestens fünf Jahren Erfahrung und entsprechenden Voraussetzungen, was ihnen wunderbare Resultate beschert hat.

Die 5 größten Stolpersteine meditativer Künste

Hier die – meiner Meinung nach – größten Hürden für ein sicheres und effektives Fortschreiten in geistigen Praktiken.

Am Ende des Artikels erfährst du, wie du sie ganz einfach überwinden kannst.

1. Orientierungslosigkeit durch Überwältigung

Schon zu Zeiten Buddhas soll es tausende Arten von Yoga gegeben haben. Heute gibt es unzählige Methoden der spirituellen Praxis – stillsitzend oder bewegt. Kein Wunder, wenn da der Überblick fehlt. Informiere dich genau, für wen und wofür bestimmte Systeme geeignet sind und welcher Einsatz von dir erwartet wird. Dann gleiche dies mit deinen aktuellen Zielen und Herausforderungen ab. Warum eine Methode für spirituelle Erleuchtung erlernen, die täglich 2 Stunden geübt werden sollte, wenn du doch eigentlich nur Stress abbauen willst und wenig Zeit zur Verfügung hast?

2. Fehlende Bindung an die Lehrperson

Damit ist jetzt keine lebenslange Vertragsbindung gemeint, sondern Führung, gegenseitiges Vertrauen, lückenloser aufbauender Unterricht und Erreichbarkeit bei Rückfragen und Schwierigkeiten.

Mit gutem Grund wurde man früher stets von einem Meister begleitet, der genau wusste, wo sein Schüler gerade steht und was er für seinen nächsten Schritt brauchte. Wenn der Creator des YouTube-Videos nicht erreichbar ist, stehst du bei ausbleibenden oder abweichenden Effekten ratlos allein da.

Im unbegleiteten Selbststudium sind Fehlschläge so gut wie vorprogrammiert. Diese können auch mit meisterlicher Anleitung geschehen, dann aber auch rasch wieder korrigiert werden.

Deine Schule sollte sorgsam und überlegt gewählt werden. Tipps dafür findest du in meinem kostenlosen Ratgeber „Dein Wegweiser in die wunderbare Welt des Qi Gong“. Wenn es dann passt und du gute Fortschritte machst, bleib dabei. Tiefgang, der über Jahre entsteht, ist wichtiger als unzählige Dinge aus verschiedenen Quellen zu lernen.

3. Verwässerte Lehren

Schnell mal von null weg eine Qi Gong-Ausbildung gemacht und schon sprießen die ersten Online-Anleitungsvideos und Podcast-Lektionen, um Schüler:innen anzulocken. Eigene Erfahrung und Fortschritt? Kaum vorhanden. Wissen? Nur theoretisch. Unterrichtserfahrung? Null. Das bietet wohl kaum die idealen Voraussetzungen, für dein sicheres Fortschreiten.

Haben Lehrerende – seien sie auch noch so sympathisch und wohlwollend – wenig mehr Erfahrung als die Lernenden, ist die Grenze der Möglichkeiten rasch erreicht. Wer in einer Umschulung in einem oberflächlichen System ausgebildet wurde, kann selbst auch nur oberflächliche Resultate vermitteln.

4. Zeitmangel & fehlende Disziplin

Beständigkeit ist das Um und Auf für deinen Fortschritt.

Sich ein-, zweimal pro Woche zu etwas Üben zu überwinden, kann angenehme Entspannungseffekte bescheren. Für nachhaltige Veränderungen ist jedoch tägliches Üben notwendig.

Bei so vielen Aufgaben, sowie Ablenkungen und Möglichkeiten, seine Zeit zu vergeuden, fällt es vielen schwer sich jeden Tag Zeit für die eigene Kultivierung freizuschaufeln.

5. Mangelnde Geduld

In unserer getriebenen Gesellschaft muss alles sofort sein. Am Sonntagabend bestellt, am Montagmittag ist man schon nervös, ob das Päckchen heute eh noch ankommt. Meditation ist keine Sofortlösung, sondern eine transformative Methode, die Zeit und Übung benötigt.

Ist man erst mal geübt darin, kann man sich an einem schlechten Tag rasch wieder ins Lot bringen oder mit Qi Gong-Übungen Verspannungen lösen. Doch für langfristiges Wachstum braucht es Geduld – mit sich selbst und der gewählten Methode. Dranbleiben ist die Devise.

Standmeditation

Viele, die bereits Erfahrung in Meditation hatten, waren überrascht, welch tiefen Frieden und Verbundenheit sie durch hochwertiges Qi Gong erwirken konnten.

Welchen Rat möchte ich dir mit diesem Artikel mitgeben?

Wähle eine Methode, die zu deinen Bedürfnissen und Zielen passt und sich mit deinem Terminkalender vereinbaren lässt.

Ist es dein aktuelles Ziel Erleuchtung zu erlangen, übersinnliche Fähigkeiten zu entwickeln oder doch bloß ein gesundes, langes Leben zu genießen?

Bist du bereit, dein Leben als Mönch oder Nonne der spirituellen Kultivierung zu widmen, oder möchtest du lieber dein Familienleben harmonischer gestalten und im Beruf gute Leistung vollbringen, ohne dich dabei auszulaugen?

Lass dich von der besten erfahrenen Person einführen, die gewillt ist dich zu unterrichten und der du vertraust. Die einfachste Lösung, die Yoga-Fit-Stunde, die im Fitnesscenter um die Ecke im Vertrag inkludiert ist, ist möglicherweise nicht die beste.

Sei bereit etwas Anreisezeit zu opfern, wenn du das Glück hast einen geeigneten Meister oder eine Meisterin zu finden. Einige meiner Schüler:innen nehmen wöchentlich eine einstündige An- und Abreise in Kauf, andere kommen gelegentlich aus Deutschland angereist. Ich selbst reiste rund um die Welt, um von meinem Meister lernen zu können.

Sollte sich in deiner Gegend niemand finden – was leider sehr wahrscheinlich ist – nimm hochwertige strukturierte Onlineangebote in Anspruch. (Mehr dazu im Artikel „Kann man Kung Fu/Qi Gong online lernen?“)

Dadurch schaffst du eine gute Basis, bevor du auf eigene Faust herumexperimentierst, wozu du – einmal auf einen guten Weg gebracht – dann wahrscheinlich ohnehin keinen Bedarf mehr hast.

So sparst du dir reichlich Zeit auf dem Weg zu deinen Zielen und vermeidest dabei unnötige Misserfolge, Frustration und vor allem negative Effekte.

Ach ja! Erstmal mit Wissen und Übungen ausgestattet, halte deine Praxis in Ehren und praktiziere so wie es dir angeleitet wurde. Auf diese Weise wirst du das nötige Geschick und Fähigkeiten entwickeln, die dir zu den erwarteten Resultaten verhelfen.

Eigentlich ganz einfach. 😊

Wenn du es mit Shaolin Cosmos Qi Gong unter meiner Anleitung angehen möchtest, zeige ich dir gerne alles, was du brauchst, um die 5 Stolpersteine zu überwinden.

5 Stolpersteine

Orientierungslosigkeit durch Überwältigung

Während man früher einfach dem Meister blind vertrauen musste, ist Verständnis für moderne Menschen sehr wichtig. Darum erfährst du genau, wo die Reise mit den einzelnen Shaolin-Künste hingeht und was du mit den verschiedenen Werkzeugen erreichen kannst.

Fehlende Bindung an die Lehrperson

Als „Sifu“ (Lehrer/Meister) bin ich immer für dich da. Bei Unklarheiten, Fragen oder (unwahrscheinlichen) negativen Effekten stehe ich gerne mit meinem Rat zur Seite – per Kommentar unter den Online-Lektionen, per E-Mail oder natürlich direkt bei Live-Kursen. Du baust zunächst eine solide Basis auf und gehst höhere Künste dann an, wenn du bereit dafür bist.

Verwässerte Lehren

Mit derzeit 18 Jahren ist meine Unterrichtserfahrung mittlerweile selbst Erwachsen geworden und alles, was ich weitergebe entspringt einer direkten Übertragungslinie aus dem Shaolin-Tempel, verfeinert durch meinen herausragenden, weltbekannten Meister Wong Kiew Kit.

Zeitmangel & fehlende Disziplin

Mit bloß 15 Minuten Übungszeit kannst du deine Qi Gong-Praxis sicher einmal am Tag unterbringen. Zweimal, wenn du fleißig sein möchtest. Schon bald wird es zur geliebten Gewohnheit, erst nach einer wohltuenden Übungseinheit aus dem Haus zu gehen.

Mangelnde Geduld

Dank unserer besonders wirkungsvollen Methode kannst du dich rasch über erste Fortschritte und Verbesserungen freuen. Das hilft dir dabei, deine Motivation aufrecht zu halten.

Wenn du bereit bist loszulegen, startest du direkt mit der „Essenz von Qi Gong“. In den vier Wochen des Kurses erfährst du alles, was du zum effektiven Üben brauchst – nicht nur theoretisch, sondern am eigenen Leib.

Und ich kann es kaum erwarten, dass du mir von deinen Erfolgen berichtest. 😊

Du möchtest unser besonderes Shaolin Cosmos Qi Gong kennenlernen?

Dann verschaff dir in diesem Mini-Onlinekurs einen

Einblick in Qi Gong Minikurs

Obwohl der Kurs eigentlich nur an der Oberfläche kratzt, bin ich immer wieder überrascht, wie begeistert viele Teilnehmer:innen bereits davon sind.

  • Vielen Dank für den super Kurs… seit ich die Übung mache, finde ich, dass ich viel entspannter bin.
  • Tut erstaunlich gut. Vielen herzlichen Dank 🙏😊
  • Es hat mir sehr gut gefallen. Es war informativ und gut auf den Punkt gebracht. Die Übung war sehr anschaulich erklärt und gut aufgebaut. Eine schöne Übung. Sehr sympathisch vermittelt.
  • Das ist ungeheuer wohltuend!
  • Vielen Dank für diese wunderbare Übung. Vor dem Üben habe ich mich müde und energielos gefühlt und jetzt nach dem Üben habe ich deutlich mehr Energie und fühle mich leichter.
  • Sehr informativ und einfach auszuführen, tolle Übung welche ich auf jeden Fall anwenden werde.
  • Genial!

In meinen vollständigen und tiefgängigen Kursprogrammen, vermittle ich dann die inneren Fähigkeiten, die deine Praxis erst so richtig zum Leben erwecken werden.

Nachdem die Teilnehmenden

Die Essenz von Qi Gong Logo

erlernt haben, klingen die Erfahrungsberichte sogar eher so:

Das war der beste Qigong-Kurs, an dem ich je teilgenommen habe. Da stimmte alles, die entspannte Atmosphäre, die ausführlichen und fundierten Erklärungen und die gesamte Präsentation der eigentlichen Philosophie, die eigentlich keine Frage offen ließ. Besser kann man einen Online-Kurs nicht gestalten.
- Klaus Micke

Dieser Kurs ist genau das, was ich schon seit Jahren gesucht habe! Endlich kann ich den Qi-Flow genießen, anstatt beim Sportverein nur sanfte Dehnung und Kräftigung in geselliger Atmosphäre zu erfahren!
- Julia Holz

Ich habe jede Übungseinheit genossen und tue es noch immer. Nach jeder Session fühle ich mich erfrischt und starte mit mehr Energie in den Tag als früher. Ich bin immer noch angenehm überrascht, was mit bloß 15 Minuten am Tag möglich ist.
- Cora Hemken

Starte jetzt mit dem...

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Autor

Sifu Leonard Lackinger

Sifu Leo

Shaolin Wahnam Instructor

Hallo!

Ich bin Sifu Leo, Kung-Fu-Enthusiast, Vater, Drummer und Computer-Geek aus Österreich. Und, wie viele sagen, ein netter und geduldiger Lehrer und Mensch.

Gerne teile ich das Wissen und die Methoden, die ich vom herausragenden Shaolin-Großmeister Wong Kiew Kit gelernt habe, mit dir.